Dänemark: Wahlumfragen
Parlamentswahl: spätestens am 23. März 2030, in 3 Jahren.
Im Umfragedurchschnitt vorn: Socialdemokratiet mit 20,7 %, 6,8 Prozentpunkte vor Dansk Folkeparti.
Durchschnitt
Aktualisiert vor 34 Minuten
ASocialdemokratiet
20,7
+0,3
ODansk Folkeparti
13,8
+0,3
ILiberal Alliance
10,4
+0,6
FSocialistisk Folkeparti
10,1
−0,3
CDet Konservative Folkeparti
9,6
+0,5
BRadikale Venstre
6,2
−0,2
Verlauf
AOIFCØ
Positionen
AOIFCØ
Migration
AusweitenBegrenzenRemigration
Wirtschaft
Freier MarktStaatlich gelenkt
Abtreibung
Breiter ZugangUngeborenes Leben schützen
Ehe und Familie
SelbstbestimmtTraditionell
Subsidiarität
ZentralisierenDezentralisieren
Technologie
Wenig regulierenBig Tech zügeln
Werte und Begründungen wurden von KI verfasst. Methodik
Begründung der Werte
Migration
- Socialdemokratiet: 5 von 10 Verabschiedete die Abschiebereform; Regierung plant Rückkehr- und Aufnahmezentren außerhalb der EU; dauerhaft Ansässige bleiben
- Dansk Folkeparti: 9 von 10 Ziel: mehr Muslime verlassen Dänemark, als ankommen; Einwanderung aus muslimischen Ländern stoppen; Einbürgerungen der vergangenen 20 Jahre überprüfen
- Liberal Alliance: 5,5 von 10 Spontanes Asyl abschaffen; Einbürgerungsbewerber auf antidemokratische Ansichten überprüfen; offen für ausländische Fachkräfte
- Socialistisk Folkeparti: 3 von 10 Will die Aufnahme von Kontingentflüchtlingen wieder aufnehmen und den Familiennachzug erleichtern; akzeptierte in der Regierung die Abschiebereform
- Det Konservative Folkeparti: 5,5 von 10 Unterstützte 2018 das Verbot der Gesichtsverschleierung und Asylverfahren außerhalb Europas; kein Plan, dauerhaft Ansässige auszuweisen
- Enhedslisten: 2 von 10 Will Schutz für Flüchtlinge und leichteren Zugang zum Daueraufenthalt; lehnte 2025 die Erhöhung der Einbürgerungsgebühr ab
Wirtschaft
- Socialdemokratiet: 6 von 10 Warb mit einer Vermögensteuer von 0,5 % über 25 Mio. Kronen; senkt in der Regierung den mittleren Steuersatz, erhöht die Erbschaftsteuer auf große Nachlässe
- Dansk Folkeparti: 4,5 von 10 Mehr Ausgaben für Altenpflege und Renten, niedrigere Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und Kraftstoff, gegen Erbschaftsteuer
- Liberal Alliance: 1,5 von 10 Spitzensteuer und Erbschaftsteuer abschaffen; Körperschaftsteuer auf 18 %, später 15 %; steuerfinanzierten DR verkleinern
- Socialistisk Folkeparti: 6,5 von 10 Will, dass Bessergestellte mehr für einen ausgebauten Sozialstaat zahlen; Endziel des Programms ist demokratischer Sozialismus
- Det Konservative Folkeparti: 3 von 10 Schlug mit Venstre große Unternehmenssteuersenkungen vor; Ziel: niemand zahlt mehr als 50 % Grenzsteuersatz
- Enhedslisten: 8 von 10 Programm von 2014 strebt Gemeineigentum an den wichtigsten Produktionsmitteln an; kämpfte für eine Vermögensteuer
Christliche Identität
- Socialdemokratiet: 2,5 von 10 Behält die lutherische Staatskirche bei; verabschiedete 2023 das Verbot der Koranschändung; Regierung will 2030 den Großen Bettag wieder einführen
- Dansk Folkeparti: 7 von 10 Will verpflichtenden Christentumsunterricht, die Wiedereinführung des Großen Bettags, ein Verbot von Minaretten und Gebetsrufen
- Liberal Alliance: 1,5 von 10 Will eine klarere Trennung von Kirche und Staat, Pfarrer nicht mehr als Beamte, keine religiösen Sonderregeln in öffentlichen Einrichtungen
- Socialistisk Folkeparti: 2 von 10 Nennt die Volkskirche wichtig, will aber eine klarere Trennung von Kirche und Staat und die Gleichstellung anderer Glaubensrichtungen
- Det Konservative Folkeparti: 4,5 von 10 Verteidigt die Volkskirche und christliche Werte als Kerninstitutionen; stimmte gegen die Abschaffung des Feiertags Großer Bettag
- Enhedslisten: 1 von 10 Will Religion als reine Privatsache und die Trennung von Kirche und Staat
Abtreibung
- Socialdemokratiet: 1,5 von 10 Ihre Regierung hob 2025 die Frist für Abtreibung auf Verlangen von 12 auf 18 Wochen an
- Dansk Folkeparti: 3,5 von 10 Stimmte 2025 gegen die Anhebung der Frist für Abtreibung auf Verlangen von 12 auf 18 Wochen
- Liberal Alliance: 3 von 10 Bei der Abstimmung 2025 über die Anhebung der Frist auf 18 Wochen stimmte ein Abgeordneter mit Ja, keiner mit Nein
- Socialistisk Folkeparti: 1 von 10 Half, die Frist auf 18 Wochen anzuheben, und kämpft EU-weit für Abtreibungsrechte
- Det Konservative Folkeparti: 3,5 von 10 Stimmte 2025 gegen die Anhebung der Frist für Abtreibung auf Verlangen von 12 auf 18 Wochen
- Enhedslisten: 1 von 10 Stimmte 2025 für die Anhebung der Frist für Abtreibung auf Verlangen von 12 auf 18 Wochen
Ehe und Familie
- Socialdemokratiet: 2 von 10 Regierungsprogramm verbietet Konversionstherapien bei Minderjährigen, fördert LGBT+-Arbeit, macht Kinderwunschbehandlungen unbegrenzt möglich
- Dansk Folkeparti: 6 von 10 Schlägt ab dem dritten Kind einen monatlichen Steuerabzug von 2.500 Kronen pro Kind vor; nennt die Ehe den Grundpfeiler der Gesellschaft
- Liberal Alliance: 2,5 von 10 Lehnt Geschlechterquoten und -ziele ab; will, dass Familien die Elternzeit frei untereinander aufteilen können
- Socialistisk Folkeparti: 1 von 10 Will Rechte für Regenbogenfamilien, Anerkennung aller Geschlechtsidentitäten, EU-weite Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe
- Det Konservative Folkeparti: 4,5 von 10 Nennt die Familie eine Kerninstitution; kein veröffentlichtes Familienprogramm gefunden; kein Vorstoß gegen die gleichgeschlechtliche Ehe
- Enhedslisten: 1 von 10 Programm gibt aller Vielfalt von Geschlecht, Sexualität und Familie einen Platz; unterstützt LGBT+-Rechte
Nationale Kultur
- Socialdemokratiet: 4,5 von 10 Warb für eine Obergrenze von 30 % zweisprachiger Schüler bis 2030; Gesetz zu Parallelgesellschaften begrenzt nichtwestliche Mieter in Wohnsiedlungen
- Dansk Folkeparti: 8 von 10 Will ein Sprachgesetz mit Vorrang für Dänisch und Vorrang für dänische Werke in Bibliotheken, Museen und Filmförderung
- Liberal Alliance: 4 von 10 Will DR verkleinern und Kunstförderung auf die Spitzenkunst beschränken; keine Gebetsräume in öffentlichen Einrichtungen
- Socialistisk Folkeparti: 2,5 von 10 Kämpft gegen Scharia-Räte und soziale Kontrolle; will anerkannte Glaubensgemeinschaften mit der Volkskirche gleichstellen
- Det Konservative Folkeparti: 6 von 10 Verteidigt Monarchie, Volkskirche und dänische Traditionen als nationale Kerninstitutionen; unterstützte das Verbot der Gesichtsverschleierung
- Enhedslisten: 1,5 von 10 Stimmte gegen die Wohnungsgesetze zu Ghettos und Parallelgesellschaften; will leichteren Zugang zu Daueraufenthalt und Staatsbürgerschaft
Subsidiarität
- Socialdemokratiet: 3 von 10 Regierung unterstützt die EU-Erweiterung einschließlich der Ukraine und qualifizierte Mehrheitsentscheidungen in Teilen der Außenpolitik
- Dansk Folkeparti: 7,5 von 10 Lehnt weitere EU-Integration und den Euro ab; Mitglied der Patrioten für Europa; würde die EMRK ohne Reform verlassen
- Liberal Alliance: 6 von 10 Lehnt den Euro und tiefere Integration ab; Sozial- und Arbeitspolitik bleibt national; für jede neue EU-Regel zwei streichen
- Socialistisk Folkeparti: 3 von 10 EU-freundliche grüne Partei, will gemeinsame EU-Regeln zu Klima, Steuerhinterziehung, Sozialstandards und Migration
- Det Konservative Folkeparti: 4 von 10 EVP-Mitglied, unterstützt wirtschaftliche Zusammenarbeit in der EU, aber eine weniger zentralisierte EU, in der nationale Entscheidungen national bleiben
- Enhedslisten: 6 von 10 Lehnt die EU ab und strebte lange den dänischen Austritt an, gab aber 2019 ihre Kampagne für ein Austrittsreferendum auf
Technologie
- Socialdemokratiet: 7,5 von 10 Regierung verschärft das Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige und streicht die Ausnahme mit Zustimmung der Eltern ab 13; strebt ein EU-Verbot süchtig machenden Designs an
- Dansk Folkeparti: 5,5 von 10 Will Techkonzerne wegen Falschnachrichten regulieren und zugleich die Meinungsfreiheit schützen; keine Zusage zum Kinderschutz im Netz gefunden
- Liberal Alliance: 3,5 von 10 Keine Zusage zum Kinderschutz im Netz gefunden; will EU-Bürokratie nach dem Prinzip „eine Regel rein, zwei raus“ abbauen
- Socialistisk Folkeparti: 7,5 von 10 Will Produkthaftung für Tech; ihre Regierung streicht die Zustimmung der Eltern aus dem Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige
- Det Konservative Folkeparti: 5,5 von 10 Keine Zusage zu Kinderschutz im Netz oder Plattformen gefunden; Einstufung beruht auf der Unterstützung des EVP-Mainstreams für EU-Digitalregeln
- Enhedslisten: 6 von 10 Keine konkrete Tech-Zusage gefunden; antikapitalistisches Programm befürwortet strenge Regulierung multinationaler Konzerne
Neueste Umfragen
| Datum | Institut | A | O | I | F |
|---|
| 25. Okt. | Voxmeter | 20,6 | 14,8 | 9,7 | 10,2 |
| 22. Okt. | Megafon | 20,4 | 14,8 | 11,3 | 9,1 |
| 18. Okt. | Voxmeter | 20,7 | 11,7 | 11 | 11,2 |
| 11. Okt. | Voxmeter | 20,4 | 12,8 | 9,5 | 11 |
| 6. Okt. | Epinion | 21,5 | 12,7 | 9,7 | 10,5 |
| 4. Okt. | Voxmeter | 21 | 13,9 | 10,8 | 11,6 |
| 29. Sept. | Verian | 20,9 | 13,4 | 9,4 | 10,3 |
| 27. Sept. | Voxmeter | 20,4 | 12,5 | 10,5 | 11,5 |
| 20. Sept. | Voxmeter | 20,7 | 14,1 | 10,8 | 10,8 |
| 15. Sept. | Epinion | 20,5 | 14,3 | 9,7 | 10,4 |
| 13. Sept. | Voxmeter | 19,7 | 12,6 | 9,6 | 10,7 |
| 10. Sept. | Megafon | 19,3 | 13,7 | 9,9 | 9,5 |
| 6. Sept. | Voxmeter | 21,7 | 12,3 | 10,2 | 10,4 |
| 30. Aug. | Voxmeter | 20,7 | 13 | 8,8 | 10,5 |