Norwegen: Wahlumfragen
Parlamentswahl: Termin noch offen.
Im Umfragedurchschnitt vorn: Fortschrittspartei mit 32,7 %, 10,8 Prozentpunkte vor Arbeiterpartei.
Durchschnitt
Aktualisiert vor 34 Minuten
FrPFortschrittspartei
32,7
+1,9
ApArbeiterpartei
21,9
−1,2
SVSosialistisk Venstreparti
4,8
−0,4
MDGMiljøpartiet De Grønne
4,2
−0,1
KrFKristelig Folkeparti
3,7
−0,2
Verlauf
FrPApHRSpSV
Positionen
FrPApHRSpSV
Migration
AusweitenBegrenzenRemigration
Wirtschaft
Freier MarktStaatlich gelenkt
Abtreibung
Breiter ZugangUngeborenes Leben schützen
Ehe und Familie
SelbstbestimmtTraditionell
Subsidiarität
ZentralisierenDezentralisieren
Technologie
Wenig regulierenBig Tech zügeln
Werte und Begründungen wurden von KI verfasst. Methodik
Begründung der Werte
Migration
- Fortschrittspartei: 7 von 10 Anträge für eine Abschiebungsreform, einen Stopp der Kontingentflüchtlinge, Asylzentren im Ausland und eine Überprüfung der Aufenthaltstitel von Eritreern
- Arbeiterpartei: 4 von 10 Bevorzugt UN-Kontingentflüchtlinge; strengere Bindungsanforderungen beim Familiennachzug und Integrationsverträge; ansässige Flüchtlinge bleiben
- Høyre: 4,5 von 10 Will strengere Einkommens- und Sprachregeln beim Familiennachzug, Haft bei unbegründeten Anträgen; Kontingentflüchtlinge als Hauptweg
- Rødt: 1,5 von 10 Schlug vor, alle Ausweisungsverfahren mit Kindern auszusetzen und die Asylbeschwerdestelle zu reformieren, um das Asylrecht zu stärken
- Senterpartiet: 5 von 10 Kontingentflüchtlinge bevorzugen, Asylsuchende an sichere Drittstaaten verweisen, strengerer Familiennachzug und schnelle Rückführungen
- Sosialistisk Venstreparti: 1 von 10 Amnestie nach fünf Jahren für nicht rückführbare Migranten, jährlich 5.000 UN-Kontingentflüchtlinge, gegen Asylverfahren in Drittstaaten
Wirtschaft
- Fortschrittspartei: 2,5 von 10 Will große Steuersenkungen, Privatisierung und einen kleineren Staat, aber mehr Ausgaben aus dem Ölfonds, als die Haushaltsregel erlaubt
- Arbeiterpartei: 6 von 10 Behält die Vermögensteuer und den universellen Sozialstaat bei; lehnt große Steuersenkungen für die Reichsten ab
- Høyre: 3,5 von 10 Alternativer Haushalt 2026 senkt Steuern um 30 Mrd. Kronen; würde die Vermögensteuer auf Betriebskapital abschaffen
- Rødt: 8 von 10 Will Geschäftsbanken und Krankenhäuser in öffentlicher Hand, keine Gewinne im Sozialwesen, ein Verbot der Leiharbeit
- Senterpartiet: 5 von 10 Staatsbeteiligungen an großen börsennotierten Firmen behalten, Krankenhausverbünde abschaffen, höhere Agrarzölle; Vermögensteuer für kleine Eigentümer senken
- Sosialistisk Venstreparti: 7,5 von 10 Will Leiharbeitsfirmen abschaffen, private Gewinne im Sozialwesen beenden, einen staatlichen Stromhändler schaffen
Christliche Identität
- Fortschrittspartei: 5,5 von 10 Schlug vor, Weihnachtsgottesdienste der Schulen gesetzlich zu verankern, Kinderkopftuch und Koraninternate zu verbieten; bevorzugt christliche Flüchtlinge
- Arbeiterpartei: 2,5 von 10 Finanziert die Norwegische Kirche als Volkskirche und unterstützt zugleich die Gleichbehandlung aller Glaubensrichtungen
- Høyre: 3,5 von 10 Finanziert die Norwegische Kirche als Volkskirche und Kulturträgerin; keine religiösen Symbole bei Polizei und Richtern
- Rødt: 1 von 10 Für die vollständige Trennung von Kirche und Staat; kein Programmpunkt zu christlicher Identität
- Senterpartiet: 4,5 von 10 Unterstützt die Rolle der Norwegischen Kirche als Volkskirche; Schulen sollen das Christentum als kulturelles Erbe lehren
- Sosialistisk Venstreparti: 1,5 von 10 Gleichbehandlung der Glaubensrichtungen; würde Glaubensgemeinschaften mit negativer sozialer Kontrolle die staatliche Förderung kürzen
Abtreibung
- Fortschrittspartei: 3,5 von 10 Keine Parteilinie; bei der freien Abstimmung 2024 waren 14 von 20 Abgeordneten gegen die 18-Wochen-Frist
- Arbeiterpartei: 1,5 von 10 Ihre Regierung weitete 2024 die Abtreibung auf Verlangen auf 18 Wochen aus; Abgeordnete schlugen ein Recht auf Abtreibung in der Verfassung vor
- Høyre: 2,5 von 10 Freie Abstimmung über die Frist (Abgeordnete mit 16 zu 20 gespalten bei 18 Wochen); verspricht, das Gesetz 2025–2029 nicht wieder aufzurollen
- Rødt: 0 von 10 Schlug beim Abtreibungsgesetz 2024 Abtreibung auf Verlangen ohne Wochenfrist und die Abschaffung der Abtreibungskommissionen vor
- Senterpartiet: 3 von 10 Keine Zusage zur Frist; Abgeordnete mit 13 zu 14 gespalten bei 18 Wochen; gegen Forschung an abgetriebenen Föten
- Sosialistisk Venstreparti: 0,5 von 10 Will die Abtreibungskommissionen abschaffen und die Entscheidung gemäß WHO-Leitlinien der Frau überlassen
Ehe und Familie
- Fortschrittspartei: 4,5 von 10 Für die gleichgeschlechtliche Ehe; schlug frei aufteilbare Elternzeit und ein geschlechtsneutrales Gleichstellungs- und Diskriminierungsgesetz vor
- Arbeiterpartei: 2 von 10 Programm verspricht rechtlichen und gesundheitlichen Schutz für geschlechtliche und sexuelle Identität; günstigere Kinderbetreuung, kostenlose Kernzeiten in der Nachmittagsbetreuung
- Høyre: 3 von 10 Unterstützte die gleichgeschlechtliche Ehe und das Gesetz zur geschlechtlichen Selbstbestimmung von 2016; würde das Betreuungsgeld abschaffen und das Kindergeld erhöhen
- Rødt: 1 von 10 Fordert ein drittes rechtliches Geschlecht und unterstützt entschieden queere Rechte und feministische Gleichstellungsmaßnahmen
- Senterpartiet: 5 von 10 Geburtenfördernd: Steuersenkung für Eltern unter 30, Zuschuss fürs dritte Kind, behält Betreuungsgeld und allgemeines Kindergeld bei
- Sosialistisk Venstreparti: 1 von 10 Will eine dritte rechtliche Geschlechtskategorie und dezentrale Trans-Gesundheitsversorgung
Nationale Kultur
- Fortschrittspartei: 6,5 von 10 Schlug ein Kinderkopftuchverbot und Beschränkungen für Koranschulen vor; will das Samische Parlament abschaffen und NRK aufspalten und verkaufen
- Arbeiterpartei: 3 von 10 Integrationsverträge für Familienmigranten und Nynorsk in der Lehrerausbildung; beschreibt Norwegen als vielfältig und weltanschaulich offen
- Høyre: 5 von 10 Schlägt einen norwegischen Kulturkanon grundlegender Werke vor; behält die Volkskirche; religiös neutrale Uniformen bei Polizei und Gerichten
- Rødt: 2 von 10 Will echte Macht für das Samische Parlament und mehr samische Medien; sieht Einwanderung als Bereicherung für Norwegen
- Senterpartiet: 6 von 10 Verteidigt Nynorsk mit Prüfungen in beiden Schriftsprachen; ländliche Kultur und nationale Kontrolle über Lebensmittel und Ressourcen
- Sosialistisk Venstreparti: 2 von 10 Erwartet ein multikulturelleres Norwegen; fördert nationale Minderheiten und Antirassismusarbeit, Quittungen bei Polizeikontrollen
Subsidiarität
- Fortschrittspartei: 6,5 von 10 Schlug die Abschaffung der Provinzparlamente und ein kommunales Veto gegen Asylzentren vor; gegen EU-Mitgliedschaft, behält den EWR bei
- Arbeiterpartei: 4 von 10 Garantiert das EWR-Abkommen und enge Zusammenarbeit mit der EU; EU-Mitgliedschaft derzeit nicht auf der Agenda
- Høyre: 2,5 von 10 Verspricht, sich für eine norwegische EU-Mitgliedschaft einzusetzen; trieb 2017–2020 die Gemeinde- und Provinzreformen mit Fusionen voran
- Rødt: 7 von 10 Will den EWR kündigen und durch ein Handelsabkommen ersetzen, ein Veto gegen das EU-Energiepaket, mehr Referenden
- Senterpartiet: 8 von 10 Will den EWR durch ein Handelsabkommen ersetzen, Austritt aus ACER, keine erzwungenen Gemeindefusionen, staatliche Stellen aus Oslo verlagern
- Sosialistisk Venstreparti: 6 von 10 Gegen Mitgliedschaft in EU und EWR; will Norwegen aus ACER und der EU-Energieunion herauslösen
Technologie
- Fortschrittspartei: 3,5 von 10 Die meisten Abgeordneten stimmten 2025 gegen Anträge für eine Altersgrenze von 15 für soziale Medien und ein Verbot von Überwachungswerbung
- Arbeiterpartei: 7 von 10 Ihre Regierung entwarf ein Gesetz mit Mindestalter 15 für soziale Medien samt Prüfung; Regulierung von Lootboxen
- Høyre: 6,5 von 10 Will eine Altersgrenze von 15 für soziale Medien mit E-ID-Prüfung und strengere Regulierung von Algorithmen; Ethikrat für KI
- Rødt: 6,5 von 10 Stimmte für redaktionelle Haftung von Plattformen und ein Verbot von Überwachungswerbung; schlug eine Überprüfung der Bildschirmnutzung an Schulen vor
- Senterpartiet: 6,5 von 10 Will eine Altersgrenze für soziale Medien mit digitaler Prüfung, ein landesweites Handyverbot an Schulen und redaktionelle Haftung von Plattformen
- Sosialistisk Venstreparti: 7 von 10 Will deutlich strengere Regeln für soziale Medien, Zerschlagung großer Techkonzerne, eine digitale Umsatzsteuer, Handyverbot an Schulen
Neueste Umfragen
| Datum | Institut | FrP | Ap | H | R |
|---|
| 21. Okt. | Norstat | 31,6 | 22,5 | 13,1 | 8,8 |
| 12. Okt. | Respons Analyse | 33,9 | 21 | 14,4 | 7,9 |
| 10. Okt. | Opinion | 32,7 | 22,3 | 12,8 | 9,2 |
| 7. Okt. | Norfakta | 33,2 | 21,2 | 12,8 | 6,2 |
| 7. Okt. | Verian | 31,9 | 21,4 | 14,3 | 7 |
| 1. Okt. | InFact | 35,1 | 21,5 | 11,9 | 8,4 |
| 27. Sept. | Opinion | 32,6 | 22,4 | 13,7 | 8 |
| 14. Sept. | Respons Analyse | 30,4 | 24,3 | 16 | 6,4 |
| 12. Sept. | Opinion | 32,5 | 20,6 | 14,3 | 7,9 |
| 8. Sept. | Verian | 29,2 | 25,6 | 15,2 | 6,6 |
| 5. Sept. | Norstat | 30,2 | 22 | 15,7 | 7,6 |
| 2. Sept. | InFact | 31,4 | 22 | 13,7 | 7,1 |
| 2. Sept. | Norfakta | 33,4 | 24 | 13,2 | 6,9 |
| 29. Aug. | Opinion | 31 | 22,8 | 14,9 | 7,8 |