Irland: Wahlumfragen
Parlamentswahl: Termin noch offen.
Im Umfragedurchschnitt vorn: Sinn Féin mit 21,0 %, 3,5 Prozentpunkte vor Fine Gael.
Durchschnitt
Aktualisiert vor 34 Minuten
SDSocial Democrats
10,2
+0,2
IIIndependent Ireland
6,3
+0,4
LabourLabour Party
3,6
±0,0
PBP–SPeople Before Profit/Solidarity
3,1
+0,4
Verlauf
SFFGFFSDAontúII
Positionen
SFFGFFSDAontúII
Migration
AusweitenBegrenzenRemigration
Wirtschaft
Freier MarktStaatlich gelenkt
Christliche Identität1 ohne Einordnung
Abtreibung
Breiter ZugangUngeborenes Leben schützen
Ehe und Familie
SelbstbestimmtTraditionell
Subsidiarität
ZentralisierenDezentralisieren
Technologie
Wenig regulierenBig Tech zügeln
Werte und Begründungen wurden von KI verfasst. Methodik
Begründung der Werte
Migration
- Sinn Féin: 4,5 von 10 Für acht Jahre Aufenthalt bis zur Einbürgerung mit Staatskundetests; gegen den EU-Migrationspakt; abgelehnte Antragsteller müssten ausreisen
- Fine Gael: 5 von 10 Koalitionspartner beim Asylgesetz 2026 mit Haftbefugnissen, Abschiebeflügen und acht Jahren Aufenthalt bis zur Einbürgerung
- Fianna Fáil: 5 von 10 Asylgesetz 2026 von Justizminister O'Callaghan sieht Haft vor; Aufenthaltsdauer für die Einbürgerung auf acht Jahre angehoben, mit Tests
- Social Democrats: 2,5 von 10 Stimmte gegen das Asylgesetz 2026; Gannon wollte Familiennachzug nach einem statt nach zwei Jahren
- Aontú: 6,5 von 10 Will aus den EU-Asylregeln aussteigen, Abschiebungen durchsetzen, allen Vorbestraften die Einreise verweigern, Vorrang von Migranten bei Leistungen beenden
- Independent Ireland: 6 von 10 Haft am Flughafen, Abschiebung verurteilter Ausländer, Entzug der Staatsbürgerschaft; will aber schnellere Arbeitsvisa für legale Migranten
Wirtschaft
- Sinn Féin: 6,5 von 10 Alternativer Haushalt 2027: USC auf die ersten 40.000 € abschaffen, Mietstopp, Steuer auf Geierfonds, Kinderbetreuung für 10 € am Tag
- Fine Gael: 3,5 von 10 Unternehmerfreundlich, niedrige Steuern; Harris versprach, den Erbschaftsteuerfreibetrag für Kinder auf 500.000 € anzuheben
- Fianna Fáil: 4 von 10 Führt eine Regierung mit hohen Ausgabenhaushalten und Energiegutschriften; versprach höhere Freibeträge bei der Erbschaftsteuer
- Social Democrats: 7 von 10 Alternativer Haushalt 2027: jährlich 2 % Steuer auf Nettovermögen über 5 Mio. € und verdreifachte Bankenabgabe
- Aontú: 5 von 10 Verbindet Arbeitnehmerschutz und Mietpreiszonen mit der Abschaffung der Erbschaftsteuer und der Maut auf der M50
- Independent Ireland: 3,5 von 10 Will die Grundsteuer abschaffen, die USC für über 65-Jährige streichen, die CO₂-Steuer einfrieren, die Finanzierung von NGOs überprüfen
Christliche Identität
- Sinn Féin: 2 von 10 Gegen die Regierungsänderung am Antrag von 2025 für nichtkonfessionelle Trägerschaft neuer Schulen; wollte die Geburtsklinik vollständig in öffentlicher Hand
- Fine Gael: 3 von 10 Führte 2018 die Abschaffung des Blasphemieverbots an; ihre Regierung gab das Ziel von 400 multikonfessionellen Schulen auf; Schulen überwiegend katholisch geführt
- Fianna Fáil: 3,5 von 10 Regierung änderte Antrag von 2025: Trägerwechsel nur auf Wunsch der Eltern; über 90 % der Grundschulen konfessionell
- Social Democrats: 1,5 von 10 Antrag vom Mai 2025: alle neuen Schulen in nichtkonfessioneller Trägerschaft, religiöse Unterweisung außerhalb der Unterrichtszeit
- Aontú: 4,5 von 10 Kein formelles Programm zu Kirche und Staat; Parteitag 2025 stimmte für ein Verbot der Scharia und religiöser Gemeinschaftsgerichte
Abtreibung
- Sinn Féin: 2 von 10 Warb für die Aufhebung des Abtreibungsverbots; ihr Gesetzentwurf von 2026 zur Abschaffung der dreitägigen Wartefrist passierte die zweite Lesung mit 86 zu 70
- Fine Gael: 3 von 10 Akzeptiert das Gesetz von 2018; 23 von 34 abstimmenden Abgeordneten gegen Abschaffung der dreitägigen Wartefrist, obwohl Harris dafür war
- Fianna Fáil: 3,5 von 10 Akzeptiert das Gesetz von 2018; 30 von 42 abstimmenden Abgeordneten gegen Abschaffung der dreitägigen Wartefrist, obwohl Martin dafür war
- Social Democrats: 1,5 von 10 Gesetzentwurf vom Mai 2026 zur Umsetzung des O'Shea-Berichts: Ende der dreitägigen Wartefrist, lockerere Regeln bei fötalen Anomalien, Entkriminalisierung von Ärzten
- Aontú: 7 von 10 Nennt das Leben einen „Grundwert“; würde Abbrüche wegen fötaler Behinderung verbieten; Abgeordnete gegen Abschaffung der dreitägigen Wartefrist
- Independent Ireland: 6 von 10 Collins: „gegen Abtreibung. Punkt“; alle ihre abstimmenden Abgeordneten lehnten jeden Liberalisierungsentwurf 2025–26 ab
Ehe und Familie
- Sinn Féin: 2 von 10 Unterstützte 2024 bei den Referenden zu Familie und Pflege das doppelte Ja; unterstützte 2026 den Gesetzentwurf zur Anerkennung nichtbinärer Menschen
- Fine Gael: 3 von 10 Führte 2015 das Ehe-Referendum und 2024 das doppelte Ja an; 31 Abgeordnete lehnten 2026 den Gesetzentwurf zur Anerkennung nichtbinärer Menschen ab
- Fianna Fáil: 3,5 von 10 Warb 2024 bei den Familienreferenden für ein doppeltes Ja; 42 Abgeordnete stimmten 2026 gegen den Gesetzentwurf zur Anerkennung nichtbinärer Menschen
- Social Democrats: 1,5 von 10 Für ein Verbot von Konversionstherapien; warb 2024 bei den Referenden zu Familie und Pflege für ein doppeltes Ja
- Aontú: 6,5 von 10 Warb 2024 bei beiden Referenden für ein doppeltes Nein; Tóibín nannte den Gesetzentwurf zur Anerkennung nichtbinärer Menschen 2026 „unwissenschaftlich“
- Independent Ireland: 6 von 10 Gründer brachten einen Gesetzentwurf zu Geschlechtsanerkennung und nach Geschlecht getrennten Gefängnissen mit ein; Abgeordnete stimmten 2026 gegen den Gesetzentwurf zur Anerkennung nichtbinärer Menschen
Nationale Kultur
- Sinn Féin: 5 von 10 Antrag vom März 2025 forderte nationale Pläne für Irisch in Kinderbetreuung und Schulen; verfolgt die irische Einheit, staatsbürgerliches Verständnis
- Fine Gael: 4,5 von 10 Ihre Regierung führte Sprach- und Staatskundetests für die Einbürgerung ein; versteht irische Identität als staatsbürgerlich und vielfältig
- Fianna Fáil: 5 von 10 Langjähriges Bekenntnis zur irischen Sprache; ihre Regierung führte Sprach- und Staatskundetests für die Einbürgerung ein
- Social Democrats: 2,5 von 10 Lehnt es ab, Migranten die Schuld an der Obdachlosigkeit zu geben; ein Kandidat nannte Bertie Aherns Äußerungen zur Migration „widerlich“
- Aontú: 6,5 von 10 Stellt die irische Einheit ins Zentrum; Parteitag 2025 forderte eine Überprüfung aller DEI-Programme des Staates
- Independent Ireland: 6,5 von 10 Würde Daueraufenthaltsberechtigte zu einem Kurs in irischer Geschichte und zu Prüfungen in Englisch und Irisch verpflichten
Subsidiarität
- Sinn Féin: 5,5 von 10 Stimmte gegen die Teilnahme am EU-Migrationspakt und den Ukraine-Kredit der EU in verstärkter Zusammenarbeit; verteidigt die Triple Lock
- Fine Gael: 3 von 10 EVP-Mitglied; unterstützte die Teilnahme am EU-Migrationspakt, den Beitritt zum EU-Kredit für die Ukraine und das Ende der Triple Lock
- Fianna Fáil: 3 von 10 Proeuropäisches Renew-Mitglied; Martin drängt auf ein EU-weites Social-Media-Verbot für Kinder und setzt den Migrationspakt um
- Social Democrats: 3,5 von 10 Für die EU-Mitgliedschaft, nennt die Abschaffung der Triple Lock aber „eine existenzielle Bedrohung für die irische Neutralität“
- Aontú: 7 von 10 Gegen europäischen Föderalismus, eine EU-Armee, die Erweiterung und den EU-Migrationspakt
- Independent Ireland: 6 von 10 Gegen Mercosur und EU-Agrarziele; stimmte gegen die Teilnahme am EU-Migrationspakt und den EU-Kredit für die Ukraine
Technologie
- Sinn Féin: 5,5 von 10 Gegen ein Verbot für unter 16-Jährige, da nicht durchsetzbar; stimmte gegen das Aufschieben des PBP-Gesetzes, das Empfehlungsalgorithmen für Kinder einschränkt
- Fine Gael: 7 von 10 Harris drängt auf Social-Media-Beschränkungen für unter 16-Jährige; Minister O'Donovan testet Altersprüfung per digitaler Brieftasche
- Fianna Fáil: 7 von 10 Martin unterstützte das britische Verbot für unter 16-Jährige und nannte soziale Medien „das Gesundheitsproblem unserer Zeit“
- Social Democrats: 6,5 von 10 Hält ein Verbot für unter 16-Jährige für undurchführbar; forderte eine unabhängige KI-Aufsicht; drängt die Datenschutzkommission, gegen Meta vorzugehen
- Aontú: 5,5 von 10 Findet, unter 16-Jährige gehörten nicht in soziale Medien, nannte ein Verbot aber schlecht durchdacht; gegen das Aufschieben des Algorithmus-Gesetzes
- Independent Ireland: 5,5 von 10 Keine Plattformpolitik; zwei von drei Abgeordneten gegen das Aufschieben des PBP-Gesetzes, das Empfehlungsalgorithmen für Kinder einschränkt
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