Neuseeland: Wahlumfragen 2026
Parlamentswahl: 7. Nov. 2026, in 7 Tagen.
Im Umfragedurchschnitt vorn: New Zealand Labour Party mit 28,5 %, 0,5 Prozentpunkte vor New Zealand National Party.
Durchschnitt
Aktualisiert vor 34 Minuten
LabourNew Zealand Labour Party
28,5
−1,2
NationalNew Zealand National Party
28,0
−1,3
GrüneGreen Party
14,7
+2,6
NZFNew Zealand First
10,3
−0,2
ACTACT New Zealand
10,0
+1,6
TOPOpportunity Party
6,3
−0,1
TPMTe Pāti Māori
1,4
−0,8
Verlauf
LabourNationalGrüneNZFACTTOP
Positionen
LabourNationalGrüneNZFACTTOP
Migration1 ohne Einordnung
AusweitenBegrenzenRemigration
Wirtschaft
Freier MarktStaatlich gelenkt
Christliche Identität1 ohne Einordnung
Abtreibung1 ohne Einordnung
Breiter ZugangUngeborenes Leben schützen
Ehe und Familie1 ohne Einordnung
SelbstbestimmtTraditionell
Subsidiarität
ZentralisierenDezentralisieren
Technologie
Wenig regulierenBig Tech zügeln
Werte und Begründungen wurden von KI verfasst. Methodik
Begründung der Werte
Migration
- New Zealand Labour Party: 3 von 10 Mehr Visabefreiungen für den Pazifik, Weg zur Staatsbürgerschaft für Kinder von Menschen ohne gültiges Visum, aber längeres Verfahren für Daueraufenthalt
- New Zealand National Party: 4 von 10 Lockerte das Goldene Visum für Investoren, schuf das Parent-Boost-Visum; verspricht beschleunigte Visa für Partner von Staatsbürgern
- Green Party: 1,5 von 10 Dauerhaftes Aufenthaltsrecht nach fünf Jahren, höhere Flüchtlingsquote, Amnestie für Pasifika ohne gültiges Visum, Visa für Klimavertriebene
- New Zealand First: 6,5 von 10 Referendum zur Begrenzung der Aufenthaltsvisa auf 20.000, Werteerklärung für Migranten, Abschiebung krimineller Nicht-Staatsbürger
- ACT New Zealand: 4,5 von 10 Fünfjährige Wartezeit auf Sozialleistungen für neue Einwohner, Visazuschlag von 6 NZ$ pro Tag für befristete Visa, strengere Englischtests
Wirtschaft
- New Zealand Labour Party: 5,5 von 10 28 % Kapitalertragsteuer auf Anlageimmobilien, zweckgebunden für Gesundheit; verpflichtender KiwiSaver-Beitrag der Arbeitgeber; Verbot überhöhter Preise
- New Zealand National Party: 3 von 10 Einkommensteuersenkungen 2024, Abschreibung Investment Boost, Kürzungen bei Sozialleistungen mit Sanktionen; verspricht keine neuen Steuern
- Green Party: 7,5 von 10 2,5 % Vermögensteuer, höherer Spitzen- und Körperschaftsteuersatz, garantiertes Mindesteinkommen, staatlicher Supermarkt KiwiMart
- New Zealand First: 5 von 10 BNZ als Staatsbank zurückkaufen, integrierte Stromkonzerne und Supermarktketten zerschlagen; Steuersenkung für Kleinbetriebe auf 20 %
- ACT New Zealand: 1,5 von 10 Ausgaben in vier Jahren um 22 Mrd. NZ$ kürzen, Mindestlohn drei Jahre einfrieren, Rentenalter anheben
- Opportunity Party: 5,5 von 10 1,75 % Bodenwertsteuer zur Finanzierung eines Bürgereinkommens von 370 NZ$ pro Woche; stärkere Befugnisse der Wettbewerbsbehörde zur Zerschlagung
Christliche Identität
- New Zealand Labour Party: 2 von 10 Keine glaubensbasierte Politik; ihre Regierung beschloss 2022 das Verbot von Konversionspraktiken
- New Zealand National Party: 3 von 10 Kein glaubensbasiertes Programm; Luxon, ein evangelikaler Christ, hält seinen Glauben aus der Politik heraus
- Green Party: 1,5 von 10 Keine glaubensbasierte Politik; unterstützte 2022 das Verbot von Konversionspraktiken
- New Zealand First: 3,5 von 10 Sagte 15 Mio. NZ$ für den Wiederaufbau der Kathedrale von Christchurch zu; kein Programm zur Religion in Recht oder Schulen
- ACT New Zealand: 1,5 von 10 Würde Auflagen in Umweltgenehmigungen verbieten, die Karakia oder andere religiöse Zeremonien verlangen; Gleichbehandlung unabhängig vom Glauben
Abtreibung
- New Zealand Labour Party: 1,5 von 10 Beschloss 2020 das Gesetz zur Entkriminalisierung der Abtreibung, auf Verlangen bis zur 20. Woche, und 2022 das Gesetz zu Schutzzonen um Kliniken
- New Zealand National Party: 2,5 von 10 Luxon versprach, das Abtreibungsgesetz von 2020 nicht zu ändern; Abtreibung bleibt Gewissensentscheidung der Abgeordneten
- Green Party: 1 von 10 Drängte 2020 auf vollständige Entkriminalisierung und unterstützte Schutzzonen um Kliniken; behandelt Abtreibung rein als Gesundheitsversorgung
- New Zealand First: 4 von 10 Forderte ein Referendum, dann stimmten sieben von neun Abgeordneten 2020 gegen die Entkriminalisierung; keine Zusage für 2026
- ACT New Zealand: 2 von 10 Alle zehn Abgeordneten stimmten 2022 für Schutzzonen um Kliniken; Seymour unterstützte 2020 die Entkriminalisierung; keine Pläne zur Gesetzesänderung
Ehe und Familie
- New Zealand Labour Party: 2 von 10 Führte geschlechtliche Selbstbestimmung in Geburtsurkunden und ein Verbot von Konversionspraktiken ein; bietet kostenlose Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft
- New Zealand National Party: 5 von 10 Verbot 2025 neue Verschreibungen von Pubertätsblockern; unterstützte in erster Lesung den Entwurf zur Definition des biologischen Geschlechts; 30 Wochen Elternzeit
- Green Party: 1 von 10 Regenbogen-Politik unterstützt Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit von Takatāpui; unterstützte das Gesetz zur geschlechtlichen Selbstbestimmung
- New Zealand First: 6,5 von 10 Kiwi Kids Grant: 5.000 NZ$ pro Jahr für die ersten drei Lebensjahre jedes Kindes; Marcroft-Entwurf definiert Frauen biologisch
- ACT New Zealand: 4 von 10 Unterstützte im Mai 2026 in erster Lesung den Entwurf von NZ First, der Frauen und Männer biologisch definiert
Nationale Kultur
- New Zealand Labour Party: 3 von 10 Gegen das Gesetz zu den Vertragsprinzipien; würde die Vertragspflichten der Schulräte und Beschaffungsziele für Māori wiederherstellen
- New Zealand National Party: 5,5 von 10 Schaffte die gemeinsame Verwaltung ab, englische Namen von Ministerien an erster Stelle; unterstützte das Gesetz zu den Vertragsprinzipien nur bis zur ersten Lesung
- Green Party: 2 von 10 Durchgehend am Vertrag von Waitangi orientierte Politik, 200 Mio. NZ$ für Te Reo; gegen das Gesetz zu den Vertragsprinzipien und englische Namen an erster Stelle
- New Zealand First: 7 von 10 Beschloss 2026 das Gesetz zur englischen Sprache; Referendum über Māori-Sitze, Waitangi-Tribunal auflösen; von Migranten wird Assimilation erwartet
- ACT New Zealand: 5 von 10 Gesetz zu den Vertragsprinzipien, Waitangi-Tribunal auflösen, Einstellungen im öffentlichen Dienst nach Ethnie beenden; staatsbürgerliche Identität gleicher Bürger
- Opportunity Party: 3 von 10 Nennt die Achtung des Vertrags von Waitangi nicht verhandelbar; Māori nehmen an jeder vorgeschlagenen Bürgerversammlung teil
Subsidiarität
- New Zealand Labour Party: 3,5 von 10 Legte in der Regierung Gesundheitsbehörden und Fachhochschulen zu nationalen Einrichtungen zusammen und zentralisierte die Wasserinfrastruktur
- New Zealand National Party: 4 von 10 Plant, gewählte Regionalräte durch Bürgermeistergremien zu ersetzen, Kommunalabgaben zu deckeln und nationale Planungsregeln festzulegen
- Green Party: 5 von 10 Bettenabgaben für Kommunen und am Vertrag orientierte gemeinsame Verwaltung mit Iwi, neben neuen zentralen Behörden
- New Zealand First: 6 von 10 Die Hälfte der Bergbauabgaben an die Herkunftsregionen zurückgeben; führte lokale Referenden über Māori-Wahlbezirke wieder ein
- ACT New Zealand: 6 von 10 10.000 zusätzliche Plätze an Charter Schools; führte Referenden über Māori-Wahlbezirke wieder ein; Stimmrecht nicht gewählter Ratsmitglieder abschaffen
- Opportunity Party: 5 von 10 Bürgerversammlungen als Berater des Parlaments; kein erklärter Plan zur Dezentralisierung oder Zentralisierung kommunaler Befugnisse
Technologie
- New Zealand Labour Party: 7 von 10 Verspricht binnen 100 Tagen ein Gesetz zum Social-Media-Verbot unter 16, eine digitale Sorgfaltspflicht und ein KI-Amt
- New Zealand National Party: 6 von 10 Brachte im August 2026 einen Gesetzentwurf zur Altersprüfung für soziale Medien unter 16 ein; KI-Strategie mit leichter Regulierung ohne KI-Gesetz
- Green Party: 5,5 von 10 Gegen ein Verbot unter 16, da leicht zu umgehen; würde KI regulieren und neue Genehmigungen für KI-Rechenzentren aussetzen
- New Zealand First: 3,5 von 10 Zog bis Mitte 2026 die Unterstützung für ein Verbot unter 16 zurück, unter Verweis auf das Scheitern in Australien; keine KI- oder Plattformregeln vorgeschlagen
- ACT New Zealand: 2,5 von 10 Verweigerte die Unterstützung für ein Social-Media-Verbot unter 16 und nannte es überhastet und undurchführbar; gegen das Gesetz zu Verhandlungen über Nachrichteninhalte
- Opportunity Party: 5 von 10 Parteiübergreifender nationaler KI-Rahmen, Schutz vor Verzerrungen durch Algorithmen, Datenhaltung im Inland; keine Politik zu Altersgrenzen für soziale Medien
Neueste Umfragen
| Datum | Institut | Labour | National | Grüne | NZF |
|---|
| 26. Okt. | RNZ–Reid Research | 30,6 | 24,8 | 14,5 | 9,9 |
| 25. Okt. | 1 News–Verian | 27,3 | 28,9 | 14,8 | 10 |
| 19. Okt. | 1 News–Verian | 27 | 32 | 16 | 8 |
| 19. Okt. | The Post/Freshwater Strategy | 28,7 | 27,6 | 14,3 | 11,8 |
| 12. Okt. | 1 News–Verian | 28 | 28 | 15 | 10 |
| 10. Okt. | Anacta | 29 | 28 | 15 | 10 |
| 5. Okt. | Taxpayers' Union–Curia | 28,2 | 28,5 | 13,3 | 12 |
| 5. Okt. | 1 News–Verian | 28 | 29 | 16 | 10 |
| 1. Okt. | RNZ–Reid Research | 30,8 | 25,9 | 14,8 | 10,6 |
| 27. Sept. | 1 News–Verian | 28 | 28 | 16 | 9 |
| 27. Sept. | Roy Morgan | 23,5 | 31 | 16 | 10 |
| 11. Sept. | The Post/Freshwater Strategy | 28 | 26,5 | 13,6 | 12,6 |
| 10. Sept. | Anacta | 31 | 30 | 12 | 10 |
| 3. Sept. | Taxpayers' Union–Curia | 25,9 | 29 | 13,9 | 8,4 |